Heizöl News und Preisentwicklung

28.09.2020

Angekündigte Wanrstreiks

Rückblick:

Der Rohölpreis zeigt sich zu heute kaum verändert. Die Nachricht über steigende irakische Ölexporte ließen die Rohölpreise zum Mittag absinken. Der Abwärtsspielraum wurde jedoch von dem drohenden Streik an norwegischen Förderanlagen begrenzt, sodass die Futures nahezu unverändert aus dem Handel gingen.





Aussicht:

Am Heutigen Handelstag Starten die Rohölpreise unverändert in die Woche. Die Marktteilnehmer können derzeit nicht die Lage einschätzen wie es mit der Pandemie weiter geht. Zudem ist die Angst bei den Ankommenden Streiks sehr hoch. Es wird geschätzt, dass die Preise dann Stark anziehen. Wie empfehlen unseren Kunden, auf die Nachrichtenentwicklung zu achten und entsprechend zu reagieren und rechtzeitig in diesem Jahr Heizöl zu bestellen, um den vergünstigten Mehrwertsteuersatz zu erhalten.



Marktbestimmende Faktoren:

Preissteigernd :

↑ Norwegische Ölarbeiter drohen mit Streik
↑ DOE-Bestandsdaten
↑ JMMC: Verlängerung der Kompensationsphase bis Ende 2020


Preisdrückend:

↓ Irak steigert Exportmengen für Oktober
↓ Iran und Venezuela umgehen US-Sanktionen
↓ Libyen fährt Ölanlagen wieder hoch
↓ Iran steigert Fördermenge
↓ Wartungsarbeiten an US-Raffinerien senken Rohölnachfrage
↓ China kauft weniger Rohöl