Ein Zeichen gesetzt

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Leider mussten die Obstbäume an der Grundschule Nieder Seifersdorf ohne die Schülerinnen und Schüler gepflanzt werden. Corona machte auch diese Gemeinschaftsaktion schwierig. Aber Apfel-, Kirsch- und Birnenbäume wurden jetzt in die Erde gebracht, damit sie bald Früchte tragen können. Gestiftet hatte die Pflanzen die Unternehmensgruppe Hoyer mit ihrer Niederlassung Oberlausitz. Niederlassungsleiter Sandro Bretschneider hatte die örtliche Schule für die Aktion vorgeschlagen.
Insgesamt hat die Unternehmensgruppe Hoyer deutschlandweit 100 Schulen die Ausstattung mit entsprechenden Obstbäumen angeboten und dafür 5.000 Pflanzen zur Verfügung gestellt. Ziel der Aktion an den verschiedenen Hoyer-Standorten ist es, ein Zeichen gegen Klimawandel und Bienensterben zu setzen und gleichzeitig die Schulkinder an den Obstbäumen den kompletten Prozess von der Blüte bis zur Ernte erleben zu lassen. Dass die Jungen und Mädchen in absehbarer Zeit damit auch ihr eigenes Schulobst bekommen, ist ein zusätzlicher Effekt.
Weil wegen der Corona-Pandemie die Obstbäume nicht wie geplant gleich nach der Anlieferung von den Jungen und  Mädchen der Grundschule selbst gepflanzt werden konnten, mussten sie zunächst zwischengelagert werden. Jetzt legten sich André Lachowski und Marko Piechutta von der Gemeinde mächtig ins Zeug, bohrten die Pflanzlöcher und sorgten dafür, dass die Wurzelballen fachgerecht in die Erde kamen. Einmal mehr konnte das Unternehmen so seinem selbstgewählten Motto gerecht werden: der Verantwortung bewusst.

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