Endlich konnte gepflanzt werden

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Lange mussten die Jungen und Mädchen auf den Moment warten, bis sie ihre Obstbäume an der Grundschule Nordloh endlich pflanzen konnten. Gestiftet hatte sie die Unternehmensgruppe Hoyer, die insgesamt 100 Schulen die Ausstattung mit entsprechenden Pflanzen angeboten hatte.
Ziel der Aktion an den verschiedenen Hoyer-Standorten war es, ein Zeichen gegen Klimawandel und Bienensterben zu setzen und gleichzeitig die Schulkinder an den Obstbäumen den kompletten Prozess von der Blüte bis zur Ernte erleben zu lassen. Dass die Jungen und Mädchen in absehbarer Zeit damit auch ihr eigenes Schulobst bekommen, ist ein zusätzlicher Effekt.
Durch die Corona-Pandemie mussten die Obstbäume nach der Anlieferung zunächst zwischengelagert werden, aber jetzt konnte in Nordloh der Spaten in die Hand genommen werden. Dennis Wilke, Leiter der örtlichen Niederlassung Weser-Ems der Unternehmensgruppe Hoyer, ließ es sich nicht nehmen, dabei zu sein, als die Obstbäume ihren Platz fanden. Einmal mehr konnte das Unternehmen so seinem selbstgewählten Motto gerecht werden: der Verantwortung bewusst.
Schulleiterin Sünje Ufken bedankte sich mit einer Mail bei der Geschäftsleitung und freut sich schon auf die ersten Früchte.