Hoyer-Kunden wissen, woran sie sind

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Diejenigen, die bei den Vergleichsportalen regelmäßig als günstigste Anbieter im Ranking auftauchen, machen laut Bericht des Stern auch den meisten Ärger, wenn es um faire Preiskalkulation, einfache Kündigungsmöglichkeiten und klare Rechnungsstellung geht. Einfach, fair, klar – Hoyer-Kunden wissen, woran sie sind.
Der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, Aribert Peters, warnt nach Angaben des Magazins Stern: „Je günstiger ein Anbieter ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Sache einen Pferdefuß hat.“ Vorsicht sei geboten vor zweifelhaften Geschäftsmethoden wie intransparenten Preiserhöhungsschreiben in langen E-Mails mit ausführlichen Texten zur Energiepolitik im Allgemeinen oder fehlende Schlussrechnungen und verzögerte Guthaben- und Bonusauszahlungen.
Die Unternehmensgruppe Hoyer hat sich bei seiner Kalkulation der Tarife klare Strukturen, faire Preise und einfache Vertragsgrundlagen zu eigen gemacht und bietet diese den Kunden an. So fällt beispielsweise beim Haustarif, dem Hoyer Strom, die Mindestvertragslaufzeit weg. Es wird zudem kein Dumpingpreis für das erste Jahr der Belieferung geboten, um ihn dann im zweiten oder dritten Jahr saftig anzuheben. Stattdessen gibt es eine faire Kalkulation von Anfang an.
Für manche Kunden ist zwar der Preis der einzig entscheidende Faktor, viele sehen inzwischen aber auch den Vorteil, den die Versorgung durch einen lokalen Partner bringt: Kontinuität. So kann ein Preis auf Dauer günstiger sein, wenn er auch auf den ersten Blick höher erscheint. Und dann bleibt abzuwarten, wie er sich jeweils entwickelt. So hat beispielsweise Eon angekündigt, ihre Preise zum 1. Mai anzuheben. Damit kann der Kunde mit einem Drei-Personen-Haushalt (3.000 kWh), der seinen Strom von Hoyer bezieht, demgegenüber locker 130 Euro pro Jahr einsparen.