Majestätischer Genuss

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Es waren drei längjährige Freunde, die sich bei einem Treffen fragten, was sie gemeinsam Neues ins Leben rufen könnten: Georg Friedrich Prinz von Preußen, der Ururenkel des letzten deutschen Kaisers und Königs von Preußen, Wilhelm II., der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Mattfeldt und der Schweizer Banker Daniel Hug. Und weil sie alle begeistert von der deutschen Bierkultur sind, kamen sie auf die Idee, ein neues Bier zu brauen. Das haben sie nun im Hansenhof in Nindorf vorgestellt.
Das Bier, das die drei Freunde in der königlich preußischen Biermanufactur brauten, heißt Preußens Pilsener. Es wird beschrieben als charaktervoll und würzig, angenehm herb, mit einer besonderen Hopfennote. Bei verschiedenen Anlässen wurde das Pils bereits erfolgreich präsentiert. Heinz-Wilhelm Hoyer, der wiederum mit Andreas Mattfeldt befreundet ist, stellte die Verbindung her und initiierte eine Verkostung im Hansenhof.
Dabei wurden die Parallelen schnell offensichtlich: Auch in der Geschichte des historischen Gasthauses in Nindorf gab es den Moment, an dem drei Freunde eine Idee hatten und etwas Neues schaffen wollten. Die ehemaligen Klassenkameraden Christopher Carstens, Jacob Fischer und Thomas Hoyer hatten kurz vor dem Verkauf des Gastronomiebetriebes entschieden, dass sie dafür sorgen wollten, ihm neues Leben einzuhauchen, damit er in der alten Tradition fortgeführt werden konnte. Darauf wurde während des unterhaltsamen Abends von Heinz-Wilhelm Hoyer ebenso eingegangen wie von Georg Friedrich Prinz von Preußen auf das Bier und seine Entstehung sowie die Geschichte seiner Familie.
Zwischendurch tischte das Hansenhof-Team immer wieder kleine Köstlichkeiten aus der Küche auf. 

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