Neue Heizung statt Sparbuch

Die Zeiten, in denen Sparbuchbesitzer 4 Prozent Zinsen für kurzfristig angelegtes Geld von ihrer Bank erhalten haben, sind längst vorbei. Zwar gelten Banken in Deutschland für private Anleger immer noch als sicher, eine Geldanlage rentiert sich aber kaum noch. Maximal 1 Prozent Zinsen sind für Sparbücher aktuell nur noch üblich. Ein Renditeversprechen in Höhe von 6,3 Prozent und mehr klingt zunächst unseriös, ist aber für rund 2,7 Mio. Besitzer einer über 20 Jahre alten Ölheizung realistisch. Diese ergibt sich aus der jährlichen Heizölersparnis, wenn das ersparte Geld für den Einbau einer neuen Öl-Brennwertheizung angelegt wird.

Die Rechnung ist einfach. Verbraucht der Besitzer eines alten Standardheizkessels rund 3.500 Liter Heizöl pro Jahr, spart er mit einer neuen Öl-Brennwertheizung jährlich ca. 1.000 Liter bzw. ca. 564 Euro*. Bei einer Investition von z. B. 9.000 € für eine neue Öl-Brennwertanlage und der Annahme von gleichbleibenden Energiepreisen entsprechen die ein gesparten Heizölkosten einer Verzinsung von 6,3 Prozent pro Jahr. Investitionskosten senken und Rendite weiter erhöhen? Auch das funktioniert. Denn für den Einbau einer neuen Öl-Brennwertheizung erhalten Modernisierer derzeit Fördergelder im Rahmen der Aktion „Deutschland macht Plus!“ sowie staatliche Mittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Ca. 1.200 Euro Zuschuss sind für eine neue Öl-Brennwertheizung drin. Das senkt die durchschnittlichen Investitionskosten auf rund 7.800 Euro und erhöht die Rendite auf 7,2 Prozent (p. a.).
von 56,40 € /100 Liter Heizöl-Standardqualität.


* Berechnungen beruhen aud IWO Berechnungen und einem Heizölpreis von 56,40 € /100 Liter Heizöl-Standardqualität bei Online-Bestellung und einer Abnahmemenge von 3000 Litern, frei Haus, inkl. MwSt., Stand 01.10.2015