Restauratoren der Bremen unterstützt

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Der Seenotkreuzer Bremen hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Jetzt wurden die Aktiven vom Kulturforum Hafenmuseum, die sich um die Restaurierung und den Erhalt des historischen Bootes kümmern mit einer Spende der Unternehmensgruppe Hoyer unterstützt.

Die Bremen gehört zu den ersten modernen Motorrettungsbooten der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Das Motorboot wurde 1925 in Vegesack gebaut und bekam den Namen Konsul Kleyenstüber, wurde 1953 zu einem Kreuzer mit Tochterboot umgebaut und auf den Namen Bremen getauft. Nachdem es umgebaut und als private Yacht unter dem Namen Wal gefahren war, kam es in die Hände des Hafenmuseums, das es sich zum Ziel gesetzt hat, das Boot als Außenexponat wieder in den Urzustand zurückzuversetzen und mit dem Seenotkreuzer Fahrten zu unternehmen.

Als das Schiff jetzt für Reparaturarbeiten in Bremerhaven auf Reede lag, wurde es vom Team des Hoyer-Tanklagers Bremerhaven mit Diesel ohne Fame betankt. Es entstand ein Kontakt zu Martin Borchers, der in der Unternehmensgruppe Hoyer für die Schiffsbetankung zuständig ist. Der sicherte zu, das Vorhaben finanziell zu unterstützen. Zur Übergabe der Spende in Höhe von 375 Euro luden Horst Müller, Lothar Maylahn und Projektleiter Friedhelm Seifen Martin Borchers zur Besichtigung des Kreuzers in den Vegesacker Hafen ein. Dort konnte er sich ein Bild vom Zustand des Schiffes machen, das in ehrenamtlicher Arbeit von etwa 15 begeisterten Freunden in Schuss gebracht wird.

 

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