Satte Rabatte für Umweltschützer

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Drei Milliarden Einweg-Kaffeebecher werden jedes Jahr allein in Deutschland in den Müll geworfen – das entspricht 320.000 pro Stunde. Mit einem Mehrwegbecher aus Porzellan will die Unternehmensgruppe Hoyer ihren Beitrag leisten, diese immense Verschwendung von Ressourcen und die Belastung der Umwelt zu reduzieren. Der Hoyer-Becher bietet für die Besitzer zudem einen echten Mehrwert. Heute wurde der offizielle Startschuss für den Vertrieb an Hoyers Tank-Eck in Visselhövede gegeben.
 „Bei der Herstellung der Coffee-to-go-Becher werden jährlich rund 22.000 Tonnen Rohöl für die Beschichtung verbraucht. 83.000 Tonnen CO² entstehen bei der Herstellung der Becher und 28.000 Tonnen bei der Produktion der Deckel. Dazu kommt, dass solche Becher in der Regel nicht recycelt werden können“, erläutert Markus Hoyer, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Hoyer, im Gespräch mit der Presse.
„Der Hoyer-Becher ist ein Mehrwegbecher aus hochwertigem und spülmaschinenfestem Porzellan mit einem Kunststoffdeckel, der absolut auslaufsicher ist. Das Porzellan hält den Kaffee schön heiß. Trotzdem kann der Nutzer den Becher gut anfassen, weil der breite Griffring aus Silikon sich nicht erhitzt“, schildert Frank von der Kammer, im Hause Hoyer zuständig für die Werbung, das Prinzip des Bechers. „Dieser Becher wird ab sofort an allen teilnehmenden Hoyer-Tankstellen zum Spülen entgegengenommen und gegen einen gefüllten Becher getauscht.“
Und die Unternehmensgruppe Hoyer belohnt die Kunden, die sich durch den Kauf des Bechers an der Aktion beteiligen, wie Alena Wehrendt, in der Tankstellenabteilung bei Hoyer zuständig fürs Marketing, verrät: „Auf Kaffee, Tee und alle Kaffeespezialitäten wie Cappuccino oder Latte Macchiato gibt es bei Nutzung des Hoyer-Bechers satte 50 Prozent Rabatt.“
Die Unternehmensgruppe Hoyer hat ihr Konzept in einem ersten Schritt mit den gewerblichen Kunden mit eigenem Fuhrpark gestartet – mit überwältigendem Erfolg: In nur zwei Wochen wurden mehrere Tausend der speziellen Trucker-Becher geordert. Inzwischen musste eine zweite Charge nachproduziert werden.
„Die Idee, den Müllberg zu verkleinern und durch den Verzicht auf Einwegbecher Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schonen, kam bei den Truckern schon sehr gut an. Nun sollen aber auch alle Autofahrer profitieren können, denn jeder kann sich schnell ausrechnen, dass es nicht lange dauert, bis durch die gewährten Rabatte der Kaufpreis amortisiert ist und anschließend sogar Geld gespart wird. Etwas für die Umwelt zu tun, lohnt sich mit dem Hoyer-Becher im wahrsten Sinne des Wortes“, so Markus Hoyer.

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