Heizen mit Zukunft

Was das Thema Klimaneutralität für die Ölheizung bedeutet

Die Bundesregierung hat kürzlich das Aus für die fossilen Energieträger beschlossen. Viele sehen darin auch das Ende der Öl-Heizung. Gerald Lutz, Geschäftsführer in der Hoyer Unternehmensgruppe, erklärt: „Niemand muss die Ölheizung abschalten, es gibt kein Ölheizungsverbot! Ohne Probleme dürfen Hausbesitzer bis Ende 2025 bei der Heizungsmodernisierung ein Öl-Brennwertgerät einbauen. Ab dem Jahr 2026 sollen Ölheizungen nur noch eingebaut werden, wenn gleichzeitig eine erneuerbare Energie mit eingebunden wird. Als Beispiele werden hier Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen genannt. Das heißt, dass bestehende Ölheizungen weiter betrieben werden können, auch über das Jahr 2026 hinweg.“

Für den Ölheizungsbesitzer besteht deshalb aktuell gar kein akuter Handlungsdruck. Selbst wenn er derzeit eine Heizungsmodernisierung plant, kann er den Einbau einer Öl-Brennwerttechnik weiter forcieren und diese auch umsetzen. Über die Aktion „Besser flüssig bleiben“ kann sich der Hausbesitzer sogar noch kostenlos staatliche Förderung sichern. Aber dabei muss beachtet werden, dass die Fördergelder vor der Heizungsmodernisierung beantragt werden müssen.

Wer auf einen anderen Energieträger umstellen möchte, findet bei Hoyer die entsprechenden Produkte zu günstigen Preisen. Bis dahin kann aber jeder Ölheizungsbesitzer ohne großen Aufwand seine alte Heizung klimaneutral stellen – indem er klimaneutrales Heizöl von einem klimaneutralen Unternehmen bezieht. Die Hoyer Unternehmensgruppe hat sich der Verantwortung für die Umwelt und kommende Generationen gestellt und bereits 2017 das komplette Unternehmen klimaneutral gestellt. Und es bietet Heizöl und andere Energieträger klimaneutral an.

Weitere Infos zur Zukunft der Ölheizung gibt der Verband IWO.
Was das Thema Klimaneutralität für die Ölheizung bedeutet